Löwenzahn-Samen

Die neuesten Bilder stammen von den örtlichen Frühjahrswiesen. Hier ist schon alles am Blühen und natürlich auch der Löwenzahn.

Gestern war es leider etwas windig, wodurch das Makro- Fotografieren etwas erschwert wurde. Zum Glück Weiterlesen

Unser Leben am Rande eines Biotops: Die Streuobstwiese

Es ist schon etwas eigenartig:
Da lebt man in einer ländlichen Gegend in einer wunderbaren Landschaft.

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Täglich beim Gassi- oder Spaziergang streift man durch den Wald oder über die Acker- und Wiesenflächen und registriert die eigentlichen Besonderheiten der Gegend schon gar nicht mehr.

Streuobst9

Da wir mit dem Womo-Foto-Hunde-Blog ja über Themen berichten welche direkt mit der Natur in Verbindung stehen ist mir der Gedanke gekommen, dass das Thema „Streuobstwiese“ Weiterlesen

Was bedeutet eigentlich “Streuobstwiese”?

Das Biotop  Streuobstwiese – kurze Einführung.

Die Streuobstwiese ist eine traditionelle Form des Obstanbaus. Auf Streuobstwiesen stehen hochstämmige Obstbäume meist unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Arten und Sorten. Der moderne, intensive Obstanbau ist dagegen von niederstämmigen Obstsorten in Monokultur, vergleichbar mit Obstplantagen geprägt.

Typische Streuobstwiese der Region
Typische Streuobstwiese in unserer Region

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Freizeitbeschäftigung Mantrailing

Hallo ihr Lieben
möchte mal wieder was von mir hören lassen.

Also mein Tagesablauf – morgens um 7:00 Uhr mit Herrchen  1 Stunde Gassi gehen, dann Fresschen einnehmen, danach zusammen ins Büro (Herrchen arbeiten, ich dösen), gegen 1/2 12 Uhr wieder für ne’ Stunde raus um danach weiter zu chillen (im Haus oder im Garten), am Nachmittag mit Frauchen nochmal 1 Stunde Gassi und dann meine 2. Mahlzeit einnehmen um mich dann am Abend mit Streicheleinheiten verwöhnen zu lassen gefällt mir schon ziemlich gut!
Aber so für den Kopf dürfte es gerne ein wenig mehr sein.
Also machen wir uns jetzt über eine neue Aktivität Gedanken:

Mantrailing ist das Stichwort!

Kurz zur Erklärung:

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Räderwechsel – Alko-Hinterachse: Idealer Zeitpunkt zum Nachschmieren!

Von “O” bis “O”:
Im “O“ktober kommen bei uns die Winterräder drauf, um “O“stern rum wieder runter!

Extrem wichtig – oft vergessen:
Dies ist ein idealer Zeitpunkt um die Alko-Hinterachse(n) gleich zu Schmieren.
Diese Aktion sollte einmal jährlich oder alle 20000 km (Vorgabe Alko) erfolgen. Falls nicht droht Bruch:
Die Drehstabfedern im Innern des Achsrohrs laufen sonst  irgendwann mal trocken (keine Schmierung mehr), verschleissen und können – im schlimmsten Fall – brechen.

An der/den (Hinter-) Achse(n) befinden sich daher jeweils zwei Schmiernippel, in die vorzugsweise mit eine Fettpresse das Fett (Typ siehe unten) eingebracht wird.

Der Radwechsel ist deshalb ein günstiger Zeitpunkt für diese Arbeit, da die Achsen oder zumindest die Räder der betroffenen Seiten hierbei entlastet sein sollten.

Alternativ kann dies natürlich auch beim Service-Termin in der Werkstatt erledigt werden.

Der Vorgang ist in den dem Fahrzeug normalerweise beigelegten Alko-Unterlagen beschrieben:

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Achtung Pferdeäpfel – Lebensgefahr!

Pferdeäpfel2

In der Regel ist es für einen Hund nicht schädlich, wenn er die Pferdeäpfel frisst. Allerdings können sich darin Bakterien oder Parasiten befinden, die die Gesundheit Ihres Hundes angreifen können.
Aber auch Medikamente die das Pferd bekommen hat, werden über die Pferdeäpfel zum Teil wieder ausgeschieden und können den Hund krank machen. Dies gilt besonders für Wurmkuren, die speziell für Pferde sind und beim Hund zu starken Beschwerden bis hin zum Tod des Tieres führen können.

Am Besten ist es daher, Hunden das Fressen von Pferdeäpfeln ab zu Gewöhnen bzw. den Hund konsequent von diesen fern zu Halten.

Pferdeäpfel1

Jetzt ist es ist wieder so weit!
Bei uns in der Gegend stehen Entwurmungskuren bei Pferden an.
Die dabei verwendeten Medikamente werden meist in pastöser Form, neuerdings jedoch auch in Tablettenform verabreicht und die Reste natürlich später vom Pferd wieder ausgeschieden.
Die in den “Pferdeäpfeln” enthaltenen Medikamentenreste können bei Hunden extreme Reaktionen auslösen und – bei entsprechend veranlagten Hunden/Hunderassen – sogar zum Tod führen.

Aktueller Fall:
Bei einem Jack-Russel-Terrier aus unserer Nachbarschaft (diese Rasse ist eigentlich nicht in der MDR1-Liste aufgeführt) ergaben sich nach der Aufnahme von Pferdeäpfeln während der täglichen “Gassitour” folgende Symptome:
Der Hund fiel zur Seite und blieb regungslos mit zur Seite ausgestreckten Läufen liegen. Kurz danach setzten zuckende, unkoordinierte Bewegungen, ähnlich eines epileptischen Anfalls,  ein.  Die Atmung war erst stoßweise/hechelnd und setzte dann zeitweise aus.
Andere Hunde reagierten laut Beiträgen in Foren etc. mit Schläfrigkeit, wurden apathisch oder fielen sogar ins Koma.

Nur durch einen sofortigen Transport in die nächstgelegene Tierklinik und umgehend eingeleitete Maßnahmen konnte das Tier gerettet werden.

MDR1-/- Hunde müssen der Entwurmung von Pferden mit Ivermectin- oder Moxidectinhaltigen Präparaten dringen fern gehalten werden, da es selbst bei Aufnahme sehr geringer Mengen dieser hoch dosierten Präparate zu gravierenden Vergiftungen von MDR1-/- und auch MDR1+/- Hunden kommen kann. Insbesondere neue Präparate in Tablettenform wie Equimax Tabs®, Eraquell Tabs® oder Vectin® können für Hunde mit MDR1-Defekt extrem gefährlich sein: Bereits die Aufnahme einer einzigen Tablette mit ~20 mg kann bei MDR+/- Hunden leichte Vergiftungssymptome hervorrufen und ist für MDR1-/- Hunde sogar tödlich!

Aber auch die weniger hohe Konzentration in den Pferdeäpfeln kann bei entsprechend empfindlichen Hunden zu bedenklichen Reaktionen führen.

Übersicht

Bei den Hunderassen Collie, Australian Shepherd, Shetland Sheepdog, Longhaired Whippet, Silken Windhound, MacNab, English Shepherd, Weißer Schäferhund, Bobtail, Border Collie und Deutscher Schäferhund, ist ein Erbdefekt im sog. MDR1-Gen weit verbreitet. Dieser führt zu einem vermehrten Übertritt von Arzneistoffen in das Zentrale Nervensystem und kann bei der Anwendung von Arzneistoffen wie Ivermectin, Doramectin, Moxidectin oder Loperamid gravierende Vergiftungen auslösen. In zahlreichen Fällen kam es zum Tod der betroffenen Hunde. Bei Vorliegen eines MDR1-Defektes steht die sichere Anwendung einer Vielzahl weiterer Arzneistoffe in Frage, so dass eine vorbeugende Diagnose anzuraten ist.

Erklärung MDR1 – Defekt:

Der MDR1-Defekt ist ein Defekt im MDR1-Gen, der bei einigen Hunderassen verbreitet ist. Dadurch kommt es zu einer mangelhaften oder fehlenden Synthese eines bestimmten Proteins (P-Glykoprotein, P-gp), welches ein wichtiger Bestandteil der Blut-Hirn-Schranke ist, was zu einer Überempfindlichkeit gegenüber manchen Arzneimitteln führt. Urheber dieses Defektes ist wahrscheinlich ein einziger Hund, der etwa Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt hat und maßgeblich an der Entstehung und Festigung der Rasse Collie beteiligt war. Daher lässt sich dieser Defekt bei Hunderassen finden, die nachweisbar mit dem Collie verwandt sind. Bei anderen vom Defekt betroffenen Rassen dient diese Mutation dann als Nachweis der Verwandtschaft. Ein funktionierendes MDR1-System ist vor allem bei Säugetieren (also auch Menschen) bekannt und hier evolutionsgeschichtlich sehr alt. Tiere, die dieses System nicht besitzen, können ähnliche Empfindlichkeiten für Medikamente zeigen.

 

Genotyp der Nachkommen
in Abhängigkeit vom Genotyp der Elterntiere
MDR-Genotyp der Hündin
MDR-Genotyp des Rüden MDR1(+/+) MDR1(+/-) MDR1(-/-)
MDR1(+/+) 100 % MDR1(+/+) 50 % MDR1(+/+)
50 % MDR1(+/-)
100 % MDR1(+/-)
MDR1(+/-) 50 % MDR1(+/+)
50 % MDR1(+/-)
25 % MDR1(+/+)
50 % MDR1(+/-)
25 % MDR1(-/-)
50 % MDR1(+/-)
50 % MDR1(-/-)
MDR1(-/-) 100 % MDR1(+/-) 50 % MDR1(+/-)
50 % MDR1(-/-)
100 % MDR1(-/-)


Quellen: Eigene, in Ergänzung mit Uni Giessen, Wikipedia

Wasser in der Heckgarage – Problem behoben!

Seit dem Erhalt unseres Wohnmobils kämpften wir damit:
Nässe im “Keller” unseres Wohnmobils!

Der Stellplatz für unser Womo befindet sich bei uns neben dem Haus im Garten. Dieser weist ein Gefälle und eine leichte Neigung auf, so dass sich eindringendes Wasser – von wo es auch immer herkam – hinten links in der Heckgarage sammelte. (Siehe auch unser Bericht “Never ending Story” in Kategorie h. – Wohnmobil Dies + Das).

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Sämtliche Nachbesserungen und Reparaturversuche durch den Hersteller über viele Jahre hinweg blieben ohne Erfolg.
Das Fahrzeug wurde im Werk beregnet, es  wurden die Rückleuchten überprüft, Heckstossstange und -schürzen wurden ausgetauscht, zusätzliche Dichtungen an den Stauraumklappen eingebaut. Nichts half!
Unzählige andere Mängel wurden dabei gefunden und beseitigt, der Wassereinbruch nach Regenfällen und Fahrten auf regennassen Strassen blieb.

Nach unzähligen Terminen im Werk konnte der Schaden/das Problem nicht beseitigt werden und wir hatten uns bereits damit
abgefunden, kein normales Wohnmobil sondern eines mit Swimmingpool im Keller erworben zu haben.
Im Werk kam zeitweise sogar die Meinung auf, wir würden die Sache manipulieren und einen Schaden konstruieren, um hieraus einen Vorteil – welchen auch immer, den angenehm war die ganze Sache zu keinem Zeitpunkt – zu erlangen.
Zuletzt wurde eine weitere Nachbesserung sogar abgelehnt.
Nachdem die Sache zwischenzeitlich sogarRechtsanwälte und Gerichte beschäftigte, wurde ein “Sachverständiger” (hatte noch ein Wohnmobil aus der Nähe gesehen – lediglich Hagel- und Unfallschäden bei PKW’s bearbeitet) eingeschaltet.
Auch dies blieb (logischerweise) ohne Erfolg.

Nach dem Umbau nach unserem Unfall (siehe Bericht “Rückblicke in 2010/2011″ in Kategorie g. Wohnmobil – unsere Reisen) bestand das Problem weiterhin, also konnte ich zumindest die Verbindung zwischen Basisfahrzeug und Aufbau als “undichte Stelle” ausschliessen.
Demnach müsste das Problem ja mit großer Wahrscheinlichkeit beim Aufbau selbst zu finden sein. Systematisch begann ich also nach Regenfällen zu überprüfen, wo die Stelle lag an der die Nässe begann (da das Fahrzeug wie beschrieben wegen dem Gefälle leicht nach hinten geneigt ist, läuft das Wasser ja logischerweise nach hinten Richtung Heck). Also müsste es vor der Stelle an der das Wasser eindringt, ja eigentlich trocken sein.
Das Problem hierbei bestand jedoch darin, dass der Boden mit einem durchgehenden PVC-Belag versehen ist und Wasser erst ab der Heckgarage auf diesem Belag festzustellen war. Weiter zur Fahrzeugmitte hin lief das Wasser größtenteils unter dem Belag entlang und kam erst später, vermutlich durch verschiedene Schraublöcher (z.B. an einem in der Heckgarage verschraubten Riffelblech), verstärkt nach oben.
Meine Feststellung hierbei: Der Aufbau war über den gesamten Bereich – von vorne bis hinten – nass (ich hatte den PVC-Belag an verschieden Stellen leicht aufgeschnitten und hochgeklappt)!!!
Jetzt was tun?

Bei einer eher zufälligen Beobachtung stellte ich dann eines Tages  an einer Stelle am Fahrzeug fest, dass das von aussen werksseitig an den umlaufenden Schürzen des Fahrzeugs eingezogene schwarze Profil (Verbindung Kunststoffschürzen zur Aufbauwand) wellig war und nicht flächig/bündig an der Aufbauwand anlag. Und hier wollte ich jetzt einen Versuch wagen:
Ringsum verfugte ich das komplette Fahrzeug entlang dieses Kunststoffprofils noch zusätzlich mit wetterfestem, transparenten Acryl provisorisch um zu testen, ob die Nässe damit nach Regenfällen weniger wurde.

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Ergebnis nach einer 8-monatigen Beobachtungsphase:
Das Wasser war nach Regenfällen nicht nur weniger, es kam überhaupt keins mehr rein – die Karre war plötzlich dicht!

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Ein jahrelanger, erfolgloser Versuch durch den Hersteller das Eindringen von Regenwasser in das Fahrzeug zu verhindern konnte nun mittels 2 Tuben billigem Baumarktacryl und einem “Arbeitssamstag” abgeschlossen werden.

Ich werde nun nur noch das provisorisch aufgebrachte transparente Material wieder entfernen und durch eine saubere, schwarze Fuge dauerhaft ersetzen.

Die selbe Aktion steht nun auch noch von unten her (Unterboden) an um das Fahrzeug auch gegen das von von der nassen Fahrbahn her eindringende Spritzwasser  abzudichten.

Ein Kapitel aus unserer “Never ending Story” konnte dann – recht unerwartet – doch noch geschlossen werden!

Kühlschrank, Heizung etc. während der Fahrt auf Gasbetrieb?

Betreiben von Gasgeräten in Campingfahrzeugen während der Fahrt

Unter Campern herrscht oftmals Verwirrung darüber, ob und wenn ja unter welchen Voraussetzungen Flüssiggasanlagen (insbesondere Heizungen und Kühlschränke) während der Fahrt betrieben werden dürfen.
Wichtigstes Kriterium zur Klärung und Abgrenzung ist hierbei das Fahrzeugalter, konkreter ausgedrückt das Datum, zu dem ein Serienfahrzeug seine Typgenehmigung erhalten hat.

Nationale Typgenehmigung vor dem 01.01.2007 bzw. EU-Typgenehmigung vor dem 01.01.2006: 

Die Nutzung der Gasheizung und/oder des Gaskühlschranks während der Fahrt ist nicht grundsätzlich verboten.

Es besteht über einen Anwendungshinweis (ADR Freistellung gemäß Abschnitte 1.1.3.1 und 1.1.3.2. e) zur Gefahrgutverordnung Straße (GGVSE) grundsätzlich die Möglichkeit, Flüssiggasanlagen, sofern sie nach DIN EN 1949 installiert und geprüft sind, während der Fahrt zu betreiben. Die Flaschen dürfen somit während der Fahrt angeschlossen und geöffnet bleiben. Zusatzeinrichtungen sind nicht gefordert.

Der Camper sollte jedoch im eigenen Interesse Hinweise des Herstellers beachten. Handelt er entgegen ausdrücklichen Herstellerhinweisen, riskiert er im Schadensfall Ärger mit seiner eigenen Kaskoversicherung, die ihm dann grobe Fahrlässigkeit vorwerfen könnte. 

Nationale Typgenehmigung nach dem 01.01.2007 bzw. EU-Typgenehmigung nach dem 01.01.2006: 

In Fahrzeugen, die nach diesen Stichtagen die Typgenehmigung erhalten haben, dürfen – auch in der gesamten EU – während der Fahrt Flüssiggasanlagen betrie-ben werden, wenn die Gasanlagen den Heizgeräterichtlinien 2001/56/EG, 2004/78/EG und 2006/119/EG entsprechen. Die Gasanlage muss weiterhin entsprechend DIN EN 1949 aufgebaut sein.

Dazu muss eine entsprechende automatische Sicherheits-Absperreinrichtung (z.B. ein Gasdruckregler mit Crash-Sensor) und eine Schlauchbruchsicherung eingebaut sein, die verhindern, dass bei einem Unfall LPG frei wird.

An Fahrzeugen, die nicht über eine automatische Sicherheits-Absperreinrichtung (z.B. einen Gasdruckregler mit Crash-Sensor) und eine Schlauchbruchsicherung verfügen, müssen Warnschilder im Flaschenkasten und in der Nähe der Heizungsbedienung angebracht werden, durch die darauf hingewiesen wird, dass die Gasflaschen während der Fahrt zu verschließen sind. Gasgeräte können dann während der Fahrt nicht betrieben werden.

Quelle: ADAC

Unterlenningen – Sulzburg

Am Vergangenen Sonntag (13. April) hieß es früh aufstehen. Um genau zu sagen um 04:40 Uhr. Denn um 5:45 Uhr wurde ich von einem Freund abgeholt und dann ging es mit ein paar anderen (insgesamt 8 Personen) nach Unterlenningen zur Sulzburg, eine alte Ruine. 

Leider war das Wetter nicht so wie wir es uns vorgestellt haben. Wir wollten den tollen Sonnenaufgang im Hintergrund haben. Bei der Ankunft war es sehr bewölkt. Doch wir hatten Glück und mit dem Aufgang der Sonne verzogen sich die Wolken und die Sonne war gut zu sehen. 

 

Das war´s für diese Woche.

Grüße

Nico