Männerausflug (nur Eros und ich) im Wohnmobil nach Dänemark

Leider war es uns zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, unsere Termine für eine Frühjahrsausfahrt unter eine Kappe zu bekommen.
Daher haben wir festgelegt, dass ich jetzt mit Eros alleine losziehe und das Womo dann anschliessend irgendwo hinbringe, damit Heidi auch noch ein paar Tage “Auszeit” nehmen kann.
Also alles Nötige in die Karre gepackt
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und Abflug Richtung Norden.
Wohin? Wie lange? Keine Ahnung!
Einfach mal los Richtung Norden und schauen, wo das Wetter besser wird.
Eros hat’s schon wieder geschnallt, dass hier was im Busch ist und verlässt das Womo jetzt vorsichtshalber mal nicht mehr.
Er könnte ja sonst vergessen werden.

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Abfahrt Donnerstag, 04.05.2017 gegen 9:00 Uhr
Noch schnell vollgetankt und dann in Kirchheim rauf auf die A 8,
über Stuttgart und das Dreieck Leonberg auf die A 81 nach Heilbronn + Würzburg und dort auf die A 7, welche uns stetig gen’ Norden führen wird.
Toll. Es regnet und regnet und regnet unaufhörlich,  was mich veranlasst – von Pinkel- und Tankpausen abgesehen – jetzt erst mal gar nicht groß anzuhalten.
Aber wohin jetzt eigentlich?

Da fällt mir vom letzten Sommer der kleine Stellplatz in Amelinghausen (Kalte Hude oder so ähnlich, am Lopausee) ein.
Klein, schnuckelig und für eine Übernachtung ideal, da ruhig.
Also, Navi entsprechend programmiert und weiter geht’s immer auf der A 7 nordwärts bis Evendorf (vor Lüneburg) und von dort aus auf der Landstraße nach Amelinghausen zum Stellplatz.

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Ankunft kurz nach 18:00 Uhr (knapp 650 km)
Der Platz ist erwartungsgemäß – bis auf ein anderes Womo, dessen Besatzung ich aber die ganze Zeit über nicht gesehen habe, leer.
Gebühren: ? (Es kam niemand zum kassieren)
V+E, Strom: Nein
Wetter: Nach wie vor beschi.. !

OK. Dann aber trotzdem mal ‘ne Runde zum See mit Eros (ohne große Begeisterung bei diesem Wetter),

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danach Abendbrot und ein bisschen im Buch geschmökert, abends nochmal schnell raus und dann ab in die Koje.

Freitag, 05.05.2017

Hab’ ganz gut geschlafen.
Wetter: Selbstverständlich regnet es!
Jetzt aber mal raus aus dem Nest, Kaffee kochen und Frühstück vorbereiten und dann mit Eros Gassi gehen.
Aber was leuchtet da rot?
Gas? Müsste doch eigentlich umschalten! Tut’s nicht! Wieso nicht?
Also raus in den Regen, nachschauen!

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Ach du Schei…
Bin ich tatsächlich mit einer fast und einer ganz leeren Gasflasche im Kasten losgefahren? Ist mir ja wohl noch nie passiert!
OK, selber Schuld, aber ich hab’ ja noch eine Dritte in der Heckgarage – und die ist voll!
Also Flaschentausch, dann Kaffee kochen und ein Schlückchen nehmen, dann Gassi mit Eros,  Fresschen für Eros und selber auch endlich mal frühstücken.
Danach zusammenpacken und los fahren.
Abfahrt ca. 9:30
Laut Radio ist die A 7 hinter Hamburg gesperrt.
LKW-Unfall in der Baustelle hinterm Elbtunnel – Elbtunnel dadurch auch dicht.
Also genug Zeit um einen Baumarkt zu suchen und Gas zu kaufen.
Der Wetterbericht verspricht Dauerregen aber weiter im Norden Besserung.
Richtung Lüneburg, kurz vor der Autobahn erspähe ich dann in einem Industriegebiet auch einen Baumarkt.
In aller Ruhe durch geschlendert und Gas besorgt und  (ausnahmsweise mal) nicht nichts benötigtes gekauft, Gasflasche in der Heckgarage verstaut und verzurrt und gemütlich weiter.

Unfallstelle ist geräumt, der Stau wird kürzer und ich hab ja noch ein Stückchen zu fahren bis dahin – also keinen Stress bitte!
Es läuft dann doch besser wie befürchtet, wir kommen ganz gut durch den Elbtunnel und besagte Baustelle.
So, jetzt geht’s aber so langsam Richtung Flensburg.
Und viel weiter nördlich geht’s zumindest in Deutschland nicht mehr.
Das Wetter: Es pisst munter weiter.

Laut Wetterbericht soll’s immer noch im Norden besser werden.
Aber wo ist bei denen “Norden”?
Naja, was hält mich (uns) eigentlich davon ab, mal kurz nach Dänemark rüber zu cruisen.
Das Softeis und die orangefarbenen “Pölser mit allem” locken schon.
Den Heimtierausweis von Eros habe ich auch dabei.
OK – beschlossen – dann halt Dänemark!
In Flensburg, kurz vor der Grenze, lege ich noch einen Tankstopp ein (der dänischen Spritpreise wegen), und Eros darf nochmal pinkeln.

Nach knapp 230 km ab Amelinghausen geht’s gegen 13:00 Uhr
rüber über die Grenze nach Dänemark und weiter Richtung Abenraa/Haderslev/Kolding (sorry führ die schreibweise, aber die dänischen Buchstaben hab’ ich jetzt so nicht auf meiner Tastatur).

Dänische Kronen konnte ich nirgendwo erhalten.
Zur Bank gehen ist mir zu umständlich, also lass’ ich’s mal.
Wird schon irgendwie gehen.

Und was erspähe ich da? So in nordwestlicher Richtung?
Helle Flecken am Himmel?
Glaub ich nicht, aber ich probier’s mal.
Also dann, in Höhe von Kolding ein “Linksschwenk” Richtung Esbjerg/Varde.
Das Wetter: Es pisst! Aber links wird’s noch etwas heller.
Und dort müsste eigentlich auch die Nordsee sein!
Außerdem fällt mir ein, dass ich mal irgendwo irgendwas von einem Campingplatz und Stellplätzen in der Nähe von Hvide Sande am Ringköbingfjord gelesen habe.
Wäre ja jetzt gar nicht mehr so arg weit und es ist grad mal früher Nachmittag.
Eigenartigerweise leitet mich das Navi rechts am Ringköbingfjord vorbei und über Rinkköping und Söndervig wieder zurück zwischen Fjord und Nordsee Richtung Hvide Sande.
Aber herrlich, immer schön durch die typische Dünenlandschaft mit den spitzen Ferienhäuschen durch.
Und dann seh’ ich das Schild am Straßenrand:
Camping und Womo-Emblem. Nr. Lyngvig Camping!
Da bieg ich doch glatt mal rechts ab.
Scheint schön in den Dünen zu liegen.
Fragen kann man ja mal!

Platz: ohne Ende, freie Platzwahl
Preis: grob umgerechnet für das Womo, Eros und mich
sensationelle 13,– inkl. V+E, W-Lan und Duschguthaben.
Mit Grundguthaben aufgeladener “Schlüssel” für den Duschautomaten (hat mir ewig gereicht – bekam am Ende sogar noch was zurück):

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(Stromanschluss brauch ich Dank Solaranlage keinen).
Wir bleiben!
Ankunft: ca. 16:30 (Tagesetappe knapp 470 km)
Das Wetter: ebenfalls sensationell. Es regnet nicht mehr!!!
Kronen brauch ich auch nicht – kann mit Euro zahlen und bekomme Kronen raus (wahrscheinlich werde ich dabei nach Strich und Faden beschissen, ist mir aber zu blöd das jetzt auch noch nachzurechnen).

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Und jetzt wird ausgeruht – Urlaub – chillen!
Naja – teilweise wenigstens.
Auch bei einer Männerausfahrt braucht man(n) was zu futtern.
Also mal eine dieser speziellen “One-Pott-Rezepte” ausprobiert, des Abwaschs wegen. Alles kleingeschnippelt, rein in den Topf und losgeköchelt.
Das Ergebnis: Gar nicht so schlecht!

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Zwischenzeitlich wurde es beängstigend hell draußen.
Tatsächlich scheint sich das Wetter  einzukriegen.
Also schau’n mer mal ob’s Wasser da ist.
Schön ist’s, im Hintergrund der Fjord …

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… und hier die Nordsee.

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Und das verspricht für den kommenden Tag ja auch nicht das Schlechteste:

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Warten wir’s mal ab – für heute auf jeden Fall “Gute Nacht”

Samstag, 06.05.2017
bis Dienstag, 09.05.2017
Campingplatz Nr. Lyngvig, Hvide Sande

Kurz mal was zum Platz:
- Sehr günstig bis einschl. Juni und dann wieder ab September
- In dieser Zeit nur Personen- (Hunde-) gebühr, keine Platzgebühr
- Bei Bedarf Strom (Dkr. 35,–  rund 5,– Euro /Tag)

Das Wetter ist klasse!!!
Zwar ziemlich windig aber sonnig und warm.

Also  erst mal Tisch raus, Stuhl raus und im Freien so ein richtiges “Männerfrühstück” genossen!
Eros passt schwer auf, weil da meist was runterfällt!

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Jetzt ist aber Bewegung angesagt, nur Essen, Trinken und Chillen geht ja auch nicht.
Und eine Premiere:
Das neue Gefährt für Eros kommt zum Einsatz – haben wir uns zugelegt, damit auch mal wieder größere Touren möglich sind.
Da kann er mitlaufen, so lang er möchte und reinhüpfen, wenn er genug hat:

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Radeln kann man hier ganz prima.
Richtung Norden nach Söndervig (ca. 9 km)
und in südl. Richtung nach Hvide Sande (ca. 5 km).
Wahlweise auf dem asphaltierten Radweg vorne an der Straße oder so wie wir auf dem Schotterweg durch die Dünen.

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Ab und an mal ‘ne Pause unterwegs …

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… und dann endlich die Belohnung.
Das Objekt der Begierde.
Lecker dänisch “Soft Is”
Für Eros und mich natürlich die Variante “Stor”!

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Anschließend noch ein bisschen durch Hvide Sande geradelt, die Sonne genossen …

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und dann zurück zum Stellplatz.

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Oh Schock!!!
Es leuchtet wieder rot!
Diesmal der Kühlschrank! Störung! Gefrierfach abgetaut!
Maßnahmen:
1. Kühlschrank wieder zum Laufen gebracht.
2. Alles aus dem Gefrierfach raus und wenn nötig kleingeschnippelt
3. Pfanne auf den Herd
4. “Würschtlgulasch” gekocht:
Resultat:
Essensration für den halben Campingplatz aber Proviant gerettet!

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Für den Rest des Tages wird am Womo Urlaub gemacht, gelesen, geguckt.

Die nächsten Tage verlaufen ganz ähnlich.
Wichtige Tätigkeiten wie WC-Kasette entleeren,
leicht verunreinigte Jogginghose rauswaschen (können Männer auch!!!), kochen, immer mal wieder wenigstens ein wenig Ordnung schaffen, radeln oder am Strand entlanglaufen, viel lesen und einfach das schöne Wetter geniessen:

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Tja und dann ist der letzte Tag auch schon wieder da.
Irgendwann muss man halt mal an die Heimfahrt denken, und die sollte man ja auch mit etwas Ruhe angehen.

Mittwoch, 10.05.2017
Es regnet!
Also fällt uns der Abschied nicht gar so schwer.
Frühstücken, duschen, aufräumen, entsorgen, bezahlen.

Abfahrt gegen 11.00 Uhr Richtung Süden.

Wir waren vor einiger Zeit mal auf dem Stellplatz in Schleswig (noch auf dem alten, engen). Das Umfeld hatte ich noch als recht schön in Erinnerung – also nix wie hin!
Es läuft ganz gut und der Sprit von Flensburg reicht auch locker wieder aus Dänemark raus.
Also kommen wir recht zügig voran, ich tanke in Schleswig wieder voll und wir sind gegen
14:30 Uhr nach rund 290 km
am Stellplatz im Schleswiger Stadthafen.

Glück haben wir auch noch.
Der Stellplatz ist bekanntlich immer gut besucht bis voll belegt.
Als wir ankommen sind aber noch 3 Plätze frei, in einen schieb ich mich rein.
Gäste:
Zu 50% Norweger und Schweden. Kein Wunder. Dies ist einer der ersten Plätze hinter der Grenze.
Und das Preisniveau bei uns ist für Skandinavier ja  unwiderstehlich.

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Rauf auf die Keile, Strom ran (ist im Preis drin), Wasser hab’ ich noch von Dänemark.
Bezahlt wird im Hafenbüro beim Hafenmeister:
Happige 16,– inkl. Schlüssel fürs Sanitärhaus (den ich eigentlich gar nicht brauche) und einer Stofftüte voller Infos.

Das Wetter ist trüb aber trocken,

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von “One-Pott-Gerichten” und “Würschtlgulasch” habe ich die Schnauze voll, also ab in die benachbarte Bude am Sportboothafen , Bratfischbrötchen und “Kibbelinge” besorgen und sich’s im Womo gut gehen lassen (Eros freut sich auch über die “fischige” Abwechslung:

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Noch eine ausgiebigen Runde mit Eros durch den Park (Vorsicht: Ich habe von Anwohnern erfahren, dass hier manchmal “bedenkliche” Sachen ausgelegt werden, als passt auf eure Fellnasen etwas auf!)
und dann zurück ins Womo und mit einem guten Buch und einem (zwei, drei …) Gläschen Wein den Tag gemütlich vorüber gehen lassen.
Morgen werden wir voraussichtlich auch noch hier bleiben, falls das Wetter einigermaßen passt – also alles schön in Ruhe!

Samstag, 13.05.2017
Die Sonne scheint, wir bleiben hier!
Aufstehen, Kaffee kochen.
Vor dem Frühstück geht’s wie immer (aber erst nach zwei, drei Schluck Kaffee, sonst geht gar nix!) auf zur Gassirunde mit Eros.
Anschliessend wird ausgiebig gefrühstückt und aufgeräumt – das ist das normale morgendliche Womo-Ritual – auch wenn Frauchen dabei ist.
Heute morgen beim Gassi gehen hat Eros eine neue Urlaubsfreundschaft geschlossen: Cooper:

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Ist auch vom Stellplatz und jetzt hier sein neuer Kumpel.
Noch ein wenig ums  Wohnmobil herum bleiben

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und langsam machen.
Dann schauen wir uns aber ein wenig in der Umgebung um.

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Der Schleswiger Stadtteil “Holm” ist nur ein paar Gehminuten entfernt, absolut lohnenswert für einen Besuch aber vielen vom Stellplatz völlig unbekannt.
Schön zum rumlaufen, auf ein Bänkchen sitzen und sinnieren oder auch in einem der Restaurants und Cafés einkehren:

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Freitag, 12.05.2017
Nach Gassigang, Frühstück und Aufräumen geht’s wieder weiter.
Hann. Münden liegt auf ungefähr halber Strecke bis nach Hause und ist oft unser erstes oder letztes Etappenziel auf dem Weg Richtung Norden oder nach Hause.
Hier hin möchte ich auch heute
Abfahrt in Schleswig um 10:00 Uhr
Weiter auf der A 7 Richtung Süden komme ich – inkl. einem Päuschen – zum Stellplatz “Tanzwerder” in Hann. Münden.
Ankunft gegen 15.40 Uhr (rund 430 km)
Stellplatz: 6,– Euro inkl. V+E, Strom extra

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Eros ist’s hier auch angenehm:

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Gegen später gehen wir noch ins “Städtchen” zum Griechen und gönnen uns anschliessend  beim “Italiener unseres Vertrauens” eine leckere Kleinigkeit:

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Dann ist’s aber auch gut.
Zurück am Womo noch ‘nen Stuhl raus, ein Buch und ein Bierchen in die Hand und den Tag in aller Ruhe ausklingen lassen.

Samstag, 13.05.2017
Ich bin der Meinung, dass es auch noch reicht, wenn wir am Sonntag heim kommen.
Außerdem scheint es heute ziemlich schwül-heiß zu werden, warum also auf der Autobahn rum hängen?
Wir bleiben nochmal hier und erkunden die Gegend.
Heute morgen beim Gassigang habe ich eine Wegweiser zur “Tillyschanze” entdeckt.
Würd mich mal interessieren, was da sein soll.
Also los – wandern ist angesagt!2017-05-13 12.20.00

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Es ist “sauheiß” und ich hab’ zu Eros gesagt “Ich versprech’ dir, da oben schau ich nach etwas Wasser für dich oder vielleicht gibt’s ja sogar ‘n Kiosk oder so was”.
Er hat gleich mal gesucht:

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Immer weiter geht’s hoch, immer heisser und schwüler wird’s.
Durst!!!

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Und dann kommt sie endlich in Sicht:
Tillyschanze! Jetzt weiss also ich auch was das ist.

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Aber jetzt auch noch eine Fata Morgana:

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Ne – das ist echt! Da sitzen Leute!

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Jetzt aber schnell ein Plätzchen gesucht, Wasser für Eros geordert,
ein Bierchen und etwas zu Essen bestellt.
Bierkrugeintopf? Was’n das? Schau’n mer mal!

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Toll – ne Bockwurst im Halbeglas mit Erbseneintopf!
Lecker!

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Habe wir uns geteilt – für Eros den größten Teil der Wurst, für mich den Erbseneintopf.

Ja – und das war’s dann auch schon wieder.
Nach dem Abstieg noch einen gemütlichen Abend am Womo verbracht sind wir dann am nächsten Morgen,
am Sonntag, 14.05.2017 gegen 10:00 Uhr
aufgebrochen und auf der A 7, A 3, A 81 und A 8
Richtung Heimat zurück gefahren.

Schön war er, unser Männerausflug!

Ankunft daheim: Gegen 15:00 Uhr (rund 390 km)

 

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