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Es geht bergauf – endlich wieder barfuß!

Endlich kann ich wieder ganz “normal” raus – ohne Socke, ohne Plastiktüte und ohne Pfotenschutz.
War schon blöd. Immer dieses Zeug an der Pfote.

Eins wird immer nass, das Andere latsch’ ich durch und das Dritte verliere ich ständig oder stolpere drüber.
Und da es jetzt gerade schön trocken ist, macht das Streusalz auch keine Probleme.
Und in der Zeit als ich nicht so richtig raus konnte habe ich einfach an den tollen Schnee an Weihnachten/Neujahr gedacht:

Toll, was? 

Und jetzt kann’s von mir aus mit dem jetzigen Wetter so weitergehen und Frühling werden! 

Liebe Grüße und alles Gute  
Euer Eros

Handicap-Eros mit der Herrensocke – Danke für die Glasscherben!!!

Ich bin ein Star – und darf nicht raus!!! 

Tja – schön blöd.
Jetzt sitz ich hier mit meiner Socke und möchte raus in den Schnee.

Darf aber nicht!
Wieso?

Vor einiger Zeit hatte Herrchen beim Gassigehen festgestellt, dass so ein paar zugedröhnte Vollpfosten ihre leergesoffenen „Kleiner Feigling-“, „Wilde Pflaume-“ und „Kümmerling-“ Flaschen nicht nur weggeworfen sondern auch noch absichtlich zerschmettert haben. Und Herrchen hat die abgebrochenen Flaschenhälse und Scherben zusammengesammelt und in der „Hundekacketüte“ entsorgt. Damals hatte „nur“ er sich die Finger zerschnitten.
Jetzt hat’s aber auch mich erwischt!

Irgendwie müssen da auf dem Weg oder in der Wiese aber doch noch (oder schon wieder?) Glasscherben gelegen haben. Auf jeden Fall hab ich mir am Fußballen einen kompletten Lappen eingeschnitten. Den konnte man richtig wegklappen.
Da ich ja ein total harter Hund bin  und nicht immer gleich jammere hat es zuerst gar niemand gemerkt, weil’s überhaupt nicht geblutet hat. Als ich dann aber zu Hause immer wieder daran geleckt habe, hat Frauchen doch mal nachgeschaut und hat’s erst dann entdeckt.

Zum Glück konnten wir dann doch recht schnell zu meiner „Lieblings-„ Tierärztin, die den Lappen dann gleich weg geschnitten hat. Und jetzt darf ich zwar schon ein wenig raus, aber eben auf keinen Fall dahin, wo gestreut wurde. Und da es ausgerechnet jetzt geschneit hat und alle immer gleich mit Streusalz herumrennen, muss ich halt im Garten bleiben.
Danach wird die Pfote gleich wieder mit lauwarmem Wasser gewaschen, mit Wund- und Heilsalbe eingecremt und gleich wieder verpackt (mit einer kurzen Socke von Herrchen), damit ich nicht mehr dran lecken kann.
Naja – wenigstens ein schönes rotes Schleifchen machen sie immer dran.

Hoffentlich dauert’s nicht so lang. Irgendwie hasse ich es, mein „Geschäft“ im Garten machen zu müssen.
Und ich vermisse meine Freunde beim gemeinsamen Gassigehen.

Gruß
Euer Eros

Hilfe – mein Futter rennt weg!

Hallo ihr Lieben da draußen!
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Was man so alles erlebt!
Da freu ich mich auf meine allabendliche Zahnpflege!
Frauchen will mir meinen Rinderhautsnack reichen und was passiert?
Es krabbelt! Speckkäfer!
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Ist ja unbestritten total frisch – frischer geht’s gar nicht! 
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Aber so hab’ ich mir total frisches Futter auch nicht vorgestellt.

Naja – für euch Menschen ist das ja ziemlich eklig – aber mir macht’s, zumindest gesundheitlich, ja nichts aus. Und notfalls fress’ ich das auch noch (Eiweißnahrung).
Aber Herrchen sagt 3-4 Tage in einer Tüte in den Gefrierschrank und die Sache ist erledigt.
Also wenn ihr so was auch mal erlebt: Solange nichts an die Lebensmittel geht ist’s nicht so schlimm.
Eintüten, einfrieren, auftauen, weiterfressen!

Viele Grüße
Euer Eros

Mein neues Leben – 4. Jahrestag im Glück!

Hallo alle miteinander 2014-09-04 14.59.46

Vor über vier Jahren durfte ich aus meinem nicht so schönen Leben in der Slowakei heraus nach Deutschland zu einer Pflegestelle kommen.
Leider musste ich dann nochmals, zu einer anderen Pflegefamilie,  umziehen!
Vier Jahre ist es nun her, dass bei meiner 2. Pflegefamilie  irgendwelche wildfremden Menschen aufgetaucht sind,

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Tierschutz ohne Grenzen?

Auch unser Familien- und Wohnmobil – Kuschelhund ‘Eros’ wurde aus einer fragwürdigen “Zucht” aus der Slowakei herausgeholt und nach Deutschland gebracht.
Wo er heute wäre? Ob er heute überhaupt noch wäre?

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Aber leider sind es oft keine Notfälle mehr, wenn Hunde aus  dem Ausland “importiert” werden. Oft geht es nur noch um den Profit.
Und dabei geraten die Hunde, welche in deutschen Tierheimen sitzen leider zu oft in Vergessenheit.

Dass derartige Importe und die hierfür unumgänglichen Transporte welche über unsere Autobahnen rollen absolut keine Seltenheit mehr sind, zeigt nachstehender Zeitungsbericht (zum vergrößern bitte auf das Bild klicken):

Tierschutz mit Tücken

Quelle: EßlingerZeitung