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Weihnachten/Neujahr 2014/2015: Schnell mal umgeplant!

Und wieder mal zeigt sich der große Vorteil vom Wohnmobil:
Man kann auf bestimmte Situationen kurzfristig reagieren und auch schnell mal umdisponieren – wie auch jetzt wieder!
Eigentlich wollten wir in diesem Jahr ja mal wieder Richtung Norden, um dort die Festtage zu verbringen.
Wir sind ja schon ziemlich wetterfest aber angekündigter Sturm und Dauerregen quer über einen längeren Zeitraum hinweg veranlassten uns dann doch, diesen Plan nochmals zu überdenken und “Plan B” aus der Schublade zu holen:
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Allgäu, Ostfriesland, Neckartal – wir leben noch!

Hallo Ihr Lieben da draußen.
Wir leben noch, wir fahren noch, wir sind noch aktiv.
Warum man in letzterZeit nichts mehr von uns hört?
Unser Womo-Hund ‘Eros’ erklärt’s euch kurz:
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Hallo Freunde – mich gibt’s noch!

Hier ein paar einigermaßen aktuelle Bilder von mir
(wie immer: zum vergrößern anklicken):

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Tja – was fällt euch hierbei auf?
Richtig! Ich sitze oder liege nur faul rum – kurzum:
Ich hänge ab, ich chille, ich “resete”, ich tu nix!
Wieso?
Ganz einfach. Ich mach’s wie Herrchen: Nixtun!
Er ist im (Arbeits-) Stress und will dann nix mehr wissen.
Er tut auch nix mehr. Er ist total faul, genauer gesagt: Schreibfaul.
Beiträge im Blog: niente, nada, nichts, nothing, ничто, rien, ingenting – absolut nichts geht mehr, keine Beiträge!

Aber jetzt beschweren sich so langsam meine treuen Stammgäste und Freunde.
Ich glaub ich muss mal mit ihm reden – über die ausstehenden Beiträge von Weihnachten/Neujahr 2014/15, über’s Frühjahr 2015 in Ostfriesland und am Nord-Ostsee-Kanal, über unseren Kurztrip nach Hirschorn (am Neckar) und, und, und …

Schließlich stehen ja bereits die Vorbereitungen zu unserem Sommerurlaub an – und ich versprech euch: das wird wieder mal was ganz Spezielles!

Ich denk’ ich kann da was machen bezüglich neuer Berichte!

Also bis bald und auf ein Neues bzw. auf neue Beiträge.

Euer Eros

Weihnachtsplanung

Hallo Leute!
Wir sind gerade vom Gassigehen zurück gekommen.
Ganz schön grau und neblig-feucht draußen – zumindest bei uns.

Und jetzt natürlich auch schon wieder stockfinster.

Da denke ich doch ganz gerne nochmal an unseren Herbsttrip zurück.

Und da Garten, Haus und Wohnmobil jetzt endgültig herbst- bzw. winterfest sind, haben meine Menschen scheinbar auch etwas mehr Zeit um gemütlich hier drinnen zu sitzen und mal über die bevorstehenden Festtage nachzudenken.
Ich denke mal mit.

Was sollen wir eigentlich so unternehmen? Wieder ins Allgäu?
Eigentlich wollten wir ja schon im letzten Jahr mal woanders hin.
Herrchen will schon lange mal wieder im Winter hoch Richtung Norden und ganz ehrlich – mir hat’s da im Herbst auch ganz gut gefallen.

Wollt ihr mal sehen?

Der Eine oder Andere erkennt bestimmt auch schnell, wo wir waren.
Schön zum Laufen (falls Herrchen mal Gas gibt und ich nicht dauernd warten muss),

netter Ort

und trotzdem angenehm ruhig zum mal so richtig Runterkommen.

Also ich würde ganz gerne nochmal hierher kommen!

Mal abwarten wie sich meine Menschen entscheiden.
Für alle “Reisemobilisten” wird Herrchen sicherlich bald auch noch einen kleinen Reisebericht einstellen.

Liebe Grüße
Euer Eros

Schnuppertour nach Steibis (Oberstaufen) im Oberallgäu

Hierzu muss ich nochmal ins Jahr 2013 zurück “beamen”,  weil ich zu meiner Schande gestehen muss zu dieser Tour noch gar keinen Bericht geschrieben zu haben.

Wir besuchen zwar gerne hin und wieder Stellplätze welche wir schon kennen wenn sie uns besonders zusagen.
Aber dennoch möchten wir auch immer wieder Neues kennen lernen und sind daher ständig auf der Suche nach schönen Plätzen, an welchen noch nicht waren.

So führte uns im Herbst 2013 eine Tour ins Oberallgäu um einen vielleicht für Weihnachten/Neujahr geeigneten Platz zu inspizieren.
Ausgesucht hatten wir den bis dato noch relativ unbekannten Stellplatz in Steibis.

So begaben wir uns am Freitag, den 01.11.2013 gegen 9:15 Uhr auf die Piste.
Noch schnell ein Stopp an der Tanke, dann in Kirchheim/Teck auf die A8 Richtung München.
Über Ulm ging’s dann zur A7 über Memmingen + Kempten zum Dreieck Allgäu. Weiter über die A980 nach Waltenhofen und dann auf Bundesstraßen  über Immenstadt + Oberstaufen nach Steibis.

Erster Gedanke:
Wie kommt man diese Steigung (steil, schmal, kurvig) von Oberstaufen  nach Steibis hoch (und wieder runter), wenn Schnee liegt und man evtl. am späten Nachmittag/am Abend anreist?
Auf den Bundesstraßen braucht man evtl. keinen Schneeketten – hier hoch aber mit Sicherheit!

Um ca. 12:15 Uhr (nach rund 200 km) waren wir dann vor Ort.

Zweiter Gedanke:
Wo gibt’s Frischwasser?
Zum Glück war der (sehr freundliche, entgegenkommende und flexible) Betreiber des Platzes vor Ort.
Die V+E ist “unten” an der Werkstatt. Also wieder raus aus dem Platz, runter zur Versorgung (nicht ganz optimal was die Zugänglichkeit betrifft aber machbar), Frischwasser gezapft und wieder hoch zum Platz.

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Dritter Gedanke:
Wie bekommen wir jetzt das Wohnmobil gerade (das Gefälle  ist beängstigend). Mit Hilfe der eigenen und der vom Platzbetreiber hergestellten Keile und einiger Brettchen  gelang dies dann endlich auch und wir standen (mehr oder weniger) akzeptabel!

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Vierter Gedanke:
Schön hier!

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Der Platz liegt zwar direkt an der Straße, die paar Autos die hier fahren stören aber kaum, in der Nacht schon mal gar nicht.
Im Winter könnte das Verkehrsaufkommen zum/vom Schilift am Vor- und Nachmittag evtl. etwas stärker sein.

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Die Gegend:
Top! Schön zum Spazieren, zum Wandern, Busanbindung nach Oberstaufen (Haltestelle am Stellplatz), im Winter gut zum Schifahren (kleiner Lift in Platznähe, führt zum großen Lift des Schigebiets).

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Der Ort:
Schön und gemütlich, mehrere Restaurants, kleiner Laden für das Nötigste, super Käserei.

In der Nähe:
Oberstaufen

Leider war das Wetter nicht ganz optimal, aber für ein paar kleinere Wanderungen hat’s dann noch gereicht, so dass wir zumindest Ansatzweise einen Eindruck über die Möglichkeiten hier erhalten haben.

Wir werden sicherlich wieder hierher zurück kommen, aber wohl nicht im Winter. Die Anfahrt/Rückfahrt erscheint mir doch etwas kritisch, zumal uns von “Einheimischen” dann doch noch bestätigt wurde, dass hier bei Schnee schon mal der eine oder andere Reisebus im Graben hängt und dann gar nichts mehr geht …

Am Sonntag, 03.11.2013 traten wir die Rückreise an mit dem Gefühl, doch einen recht netten Platz gefunden zu haben, welchen wir auch mal wieder aufsuchen werden.
Allerdings war die Entsorgerei (bei strömendem Regen) wegen des etwas ungünstigen Standortes und wegen parkenden PKW’s noch eine größere Aktion, aber auch das haben wir geschafft!

Preise: Euro 7,50 (im Winter 10,–), zzgl. V+E und Strom

Weihnachten/Neujahr 2013/2014

Nachdem das Jahr 2013 zwar in Bezug auf Wohnmobil fahren ziemlich lasch, bezüglich sonstigen Terminen und Arbeit jedoch extrem hektisch und stressig war hatten wir geplant, wenigsten den Jahresausklang 2013 und den Einstieg in 2014 eher ruhig anzugehen.

Aus diesem Grund wollten wir “nur” von Zuhause nach Lechbruck zum Stellplatz fahren, um dort mal so richtig die Füße hoch zu legen.
Hierher sind’s für uns rund 200 km / 2,5 Std.

Da es am 20.12. aber wieder mal recht spät wurde mit dem Feierabend, das Wohnmobil jedoch schon komplett bereit zur Abfahrt war, sind wir dann noch am Abend los gefahren und wollten zumindest noch bis zum Stellplatz nach Ulm kommen.
Dieser kostenfreie Platz (mit V+E)  ist für einen Zwischenstopp auf der Nord-Süd-Route oder umgekehrt ganz OK!
Diesen Abend wollten wir dann gleich nutzen, um schon mal ein wenig “runter zu kommen” und nicht Zuhause noch irgendetwas “rumkruschteln” (= auf Deutsch: kleine Dinge erledigen).

Den Stellplatz in Lechbruck fahren wir im Winter ganz gerne an, da wir hier ziemlich unsere Ruhe haben:


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- herrlich ruhig
- nicht so überfüllt wie andere um diese Zeit
- Strompauschale, also einstöpseln und fertig
- V+E am Platz (inklusive)
- WC am Platz (inklusive)
- schöne Spazier- und Wandermöglichkeiten
- Busanbindung bis nach Füssen (allerdings wenig Fahrten!!!)
- Grillstelle mit Schwenkgrill (z.B. für die Neujahrsnacht)
- Möglichkeit zum Gasflaschentausch

Außerdem gehört der Stellplatz zum angrenzenden Campingplatz.
Hier gibt’s Duschmöglichkeiten, ein kleines Kiosk (u.a.Brötchen), ein Restaurant und immer wieder Vorträge und Veranstaltungen
wie z. B. eine Fackelwanderung zu Sylvester etc.

Nach Lechbruck kommt man zu Fuß – je nachdem welche Strecke man wählt – schon in ca. 20 Minuten. Dort gibt’s dann einige Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten.

Wir waren dann vom 22.12.2013 bis zum 04.01.2014 hier.
Da wir  tatsächlich auch keine größeren Aktionen gestartet hatten, gibt’s hier jetzt keinen großartigen Bericht über diese Zeit.

In der Kategorie
D. EROS – DAS TAGEBUCH im Beitrag “Wo bleibt mein Schnee”
habe ich aber noch ein paar Bilder und Kommentare zu diesem Aufenthalt eingestellt.
Außerdem auch noch – in der gleichen Kategorie – im Beitrag “Mein erster Wohnmobilausflug” ein paar Bilder z. B. von der Grillstelle etc.

Rückblicke in 2010 / 2011 – extreme Veränderungen und Einschnitte

Der Jahreswechsel 2009/2010, das Jahr 2010 an sich und das Jahr 2011 brachten die seither wohl tiefsten Einschnitte und stärksten Veränderungen innerhalb kürzester Zeit in unserem reisemobilen Leben überhaupt.

Daher wage ich jetzt einen kleinen Rückblick, um die Ereignisse etwas zu erklären:

Ereignis Nr. 1
Weihnachten und den Jahreswechsel 2009/2010 wollten wir wie in früheren Jahren schon so oft im Wohnmobil im Allgäu verbringen.
Wir hatten damals bereits auf dem Platz in Wald Stellung bezogen, das Wetter war aber über Weihnachten so abartig schlecht (Regen ohne Ende und keine Besserung in Sicht), dass wir uns kurzfristig dazu entschieden hatten, über die Berge weiter nach Südtirol zu fahren.

Unsere Hoffnung:
Entweder Schnee oder schöneres Wetter.
Dass sich die ganze  Geschichte aber in eine total andere Richtung entwickeln würde, ahnte damals noch keiner von uns.

Wir hatten Fernpass und Reschen bereits hinter uns gebracht, als es schon fast ganz unten, kurz vor Schluderns, passierte:
Urplötzlich und ohne ersichtlichen Grund bremste das vor unserem Vordermann fahrende Fahrzeug vollständig ab und auch unser Vordermann stand auf einmal vor uns.
Ich war zwar schon darauf vorbereitet bremsen zu müssen, da ich ein gutes Stück weiter vorne eine Ampel bemerkt hatte, aber ein Wohnmobil mit ca. 5 t hat bergabwärts und dazu auch noch auf nasser Fahrbahn natürlich erhebliche Probleme damit, abrupt von ca. 30 km auf km 0 herunter zu kommen.

Das Ergebnis:

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Tja, das war´s dann wohl.
Das Gute vorab: Keiner wurde irgendwie verletzt!
Das Problem:
30.12.2009 (Jahreswechsel) d.h. absolut keine Chance auf ein freies Zimmer und noch weniger eine Chance, kurzfristig an ein geeignetes Fahrzeug zu kommen, mit welchen wir und der gesamte Inhalt des Womos zurück nach Deutschland kommen.

Also Sylvester, Neujahr und weitere 2 Tage in einem Schrottmobil vor der Werkstatt direkt an der Vinschgau-Bundesstrasse ausharren und warten, bis der ADAC endlich ein geeignetes Fahrzeug auftreibt und herschickt.
Irgendwann hat´s dann doch noch geklappt und wir kamen nach Hause und das WOMO – mehrere Tage später  – Huckepack nach Rosenheim und von dort aus zu einem Fiat-Händler bei uns in der Nähe.
Bald stellte sich heraus:
Aufbau völlig OK ohne jeden Schaden, Basis Schrott – also Totalschaden.
Der Händler meinte zwar, das wäre zu reparieren, aber wir waren da eher skeptisch, da wir schon vorher diverse Überlegungen angestellt hatten:
Rote Plakete, Zahnriemen fällig, 12x neue Reifen fällig und noch einiges mehr.
Aber ein neues Womo war uns einfach immer zu teuer, zumal jetzt so langsam alles drin und dran war, was wir individuell wollten und in Eigenleistung eingebaut hatten.
Also habe ich mal recherchiert, was geht – und tatsächlich:
Für “relativ” kleines Geld konnten wir was tun:
Triebkopf Ducato 3,0 160 Multijet, 0 km, aus Konkursmasse besorgt, alte Basis abgeschraubt, neue hin und diverse Anpassungen und  Veränderungen u.a. an Fahrwek und Bremsanlage = Tag der ersten Zulassung (Neuzulassung) im März 2010, grüne Plakette, Kette statt Zahnriemen und 12 x neue Räder (6 x auf Alufelgen), neuer TÜV (ein etwas ausführlicherer Bericht zum Umbau wird demnächst unter “Wohnmobil – Dies und Das” veröffentlicht):

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Gott sei Dank hatte Heidi beim alten Fahrzeug – entgegen meinem Willen – die Vollkaskoversicherung noch nicht in Teilkasko umgewandelt …

Ereignis Nr. 2
Eros – Unser neues Familienmitglied.

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Wir können es uns heute – nach fast 4 Jahren – nicht mehr vorstellen, wie es ohne ihn war.
Ein total treuer, lieber und sanfter Kerl (Notfallhund aus dem Tierschutz), der innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Familien- und Wohnmobilhund wurde und immer und überall dabei ist (und auch sein will).
Über ihn berichten wir hier im Blog getrennt in seinem Tagebuch.

Ereignis Nr. 3

Nachdem wir vor einigen Jahren einen Bootscharterurlaub auf der Mecklenburger Seenplatte verbracht hatten und hiervon total begeistert waren, ließ ich mich vom Rest des Clans dazu überreden, den Sportbootführerschein (Binnen, See und Bodensee) zu machen.
Hat eigentlich ganz gut geklappt, aber dann kam auch schon die nächste Idee: ein Boot muss her.

Das Ergebnis:
Ein Bayliner Ciera 2755

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Ihr seht, es ist viel passiert und es gibt reichlich zu berichten!
Zuerst werde ich versuchen, die vergangene Zeit etwas aufzuholen um uns dann allmählich in die Gegenwart einzuklinken.
Da ich aber die Berichte der letzten Jahre eher für das Tagebuch von Eros verfasst habe, werde ich diese auch hier verwenden.
Die Geschichten sind dann zum Teil aus “Hundesicht” erstellt, macht aber nix!
Die späteren (neuen) Berichte werden dann wieder in “normaler” Wohnmobil-Tagebuchform erscheinen

Bis dann + liebe Grüße
Hanse

 

Weihnachten 2004

Eigentlich würde an dieser Stelle jetzt ein Bericht über unseren traditionellen

*** Weihnachts-/Sylvestertrip in den Schnee ***

erscheinen.

Stattdessen erscheinen nachfolgend Bilder

*** von einer total überfluteten Womo-Heckgarage, einem Gipsfuss und einem Christbaum im Wohnzimmer ***

Die Route:
Fürs Wohnmobil: Keine
Für mich: Oberste Treppenstufe – unterste Treppenstufe.     

Strecke fürs Womo: 0 m
Strecke für mich: 3 m

Der Stellplatz
Stellplatz in Hochdorf bei uns am Haus.

Was wir so unternommen haben
Eigentlich nix.

Und wie kams dazu?
Ganz einfach: Ich war am 1. + 2. Dezember (mal wieder) für 2 Tage bei Concorde in Aschbach zur Mängelbeseitigung (Nässe u.a. an den Fenstern und in der Heckgarage). Nach der Rückkehr, genauer gesagt am 4. Dezember wollte ich, da für die folgenden Tage Frost angesagt war, das Wasser aus dem Boiler ablassen – und was fand ich hierbei nach den Regenfällen der vergangenen Nacht in der Heckgarage unseres  Womos?

Ca. 2 cm hoch Regenwasser !!!

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Das war wohl die Art unseres Womos,  auf die “Mängelbeseitigung” im Werk zu reagieren.

Nach mehrfachen “Touren” mit Putzlappen, Putzeimern, Verlängerungskabel und Heizlüfter die Treppe im Haus rauf und runter erfolgte dann letztlich (am gleichen Tag noch) auch mein “Abflug” mit der daraus resultierenden Erweiterung meiner Schuhgrösse, der Erkenntnis, so wohl weder in Moonboots noch in Skistiefel reinzukommen

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und dem Entschluss, den Christbaum dieses Jahr nicht neben dem
Womo im Schnee sondern Zuhause im trockenen Wohnzimmer aufzustellen.

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 *********************************************** Wir wünschen unseren Freunden und Bekannten, welche jetzt die Feiertage ohne uns in Nesselwang verbringen und natürlich auch allen anderen irgendwo unterwegs oder Zuhause

 

SCHÖNE FEIERTAGE, FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR !
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Mein erster Wohnmobilausflug

Da es mit Schifahren jetzt für die nächste Zeit (ich kann wahrscheinlich noch nicht so lange im Wohnmobil alleine bleiben – schaun’n wir mal) noch nicht klappt hat mein Rudel beschlossen, für uns für Weihnachten und Neujahr einmal ein neues Ziel aus zu kundschaften.

Also wurde in den Herbstferien als erstes Ziel Lechbruck festgelegt.

Allgäu, Allgäu -alle reden davon – ich will jetzt endlich hin. Macht mal ran, sonst schlaf’ ich jetzt noch ne Runde!

Die Fahrt war ja schon mal toll, mal sehen was man hier so alles anstellen kann.

Ich find’s hier richtig schön, hier könnt’ ich ein Weilchen bleiben.

Klasse, hier kann man ja sogar grillen. Aber wie lange dauert das eigentlich noch?
Ich würde das alles auch roh fressen!

Aber wir sind ja nicht nur zum “chillen” da, sondern auch zum wandern!
Haben wir auch gemacht, hier gibt es ein paar schöne Wandermöglichkeiten z.B. um den See herum, nach Steingaden, oder nach Lechbruck.

Dann sind wir nach Blaichach weitergefahren.

Jetzt wirds ernst! Die wollen doch tatsächlich zum Mittag hochwandern.

Hurra!
Ich bin ganz oben angekommen.
Schön hier!

Schnee ist toll – könnte gerne viel mehr sein, kommt aber bestimmt auch noch irgendwann.

Für heute bin ich aber ganz schön fertig!

Wir haben uns entschieden – die Feiertage werden wir wahrscheinlich in Lechbruck verbringen!

Falls wir vorher nichts mehr voneinander hören, wünschen wir euch allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Jahreswechsel 2003/2004

Jahreswechsel 2003/2004

 

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Den Jahreswechsel mit Freunden in Nesselwang zu verbringen, ist bei uns in den vergangenen Jahren schon zur Tradition geworden. Also führte uns auch diesmal wieder der Weg hierher.

Durch glückliche Umstände kamen wir in diesem Jahr schon etwas früher zu Hause weg und konnten uns daher am Stellplatz noch eine schöne Ecke mit Stromanschluss sichern. Erfahrungsgemäss wird´s über die Feiertage hier so abartig voll, daß man bei späterer Ankunft mit jeder “Lücke” zufrieden sein muss und – was den Strom betrifft – auf den guten Willen der Nachbarn angewiesen ist.

Der Winter war bei unserer Ankunft auch schon ein klein wenig da. Nachdem dann alles für einen längeren Aufenthalt vorbereitet war konnten Winter, Weihnachten und Neujahr kommen. Und es dauerte nicht allzu lange und der Winter kam auch – und wie!

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Schnee, Schnee, Schnee … Mit dem Zug nach Kempten zum Weihnachtsmarkt, Wanderung nach Pfronten Ried zur Brauerei Falkenstein, Rodeln, Skifahren: Bis Weihnachten verging die Zeit ohne daß man´s richtig mitbekam.
An heilig Abend gehen wir dann auch schon gewohnheitsmässig zur Kinder-Christmette in die wunderschöne Kirche in Nesselwang. Und danach war´s dann endlich soweit!
Kinderaugen an Weihnachten:

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Aber nicht nur den Kindern gefiel es hier dieses Jahr wieder besonders gut.

Auch die Mädels

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und die Buben

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machen keinen unzufriedenenen Eindruck!

Der Winter blieb uns mit seinem wunderbaren Wetter treu und es war wieder einmal so richtig Weihnachten und Neujahr (und mit entsprechend “Frostschutzmittel” liessen sich auch die Tages- und Nachttemperaturen von -12° bzw. -19° gut überstehen!
Leider ging die Zeit extrem schnell rum und bald war´s wieder so weit – die Heimfahrt stand an.

Wir wünschen allen Wohnmobilern und dem Rest der Welt ein supergutes und gesundes Jahr 2004 !
Ganz besonders Grüßen möchten wir unsere Freunde

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Martina + Karl mit Lisa + Sissy, Gerhard, Dagmar + Steffi mit Laura
sowie Jutta und Frank.

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Tschüss, bis irgendwann mal wieder!